SPD Ortsverein Weeze

Unfallschwerpunkt Kreuzung Willy-Brandt-Ring/Weller Straße

Verkehr

SPD fordert seit mehr als 10 Jahren diesen Kreisverkehr

Die Kreuzung Weller Straße/ Willy-Brandt-Ring ist seit Bestehen ein Unfallschwerpunkt. Schon im Juli 1998 forderte Ratsmitglied Alfons van Ooyen (SPD) für diese Kreuzung die Anlage eines Kreisverkehrs. Kreisverkehre laufen Ampelanlagen den Rang ab, weil sie Unfallschwerpunkte besser entschärfen und den bestehenden Verkehr flüssiger und damit auch umweltschonender halten. Auch in einer Studie des ADAC schnitten Kreisverkehre besser ab als Ampelanlagen.
Mit dem Hinweis, in den öffentlichen Kassen sei zu wenig Geld, winkte der Landes-betrieb Straßen NRW in Wesel vor Jahren eine angemessene Mitfinanzierung des Kreisverkehres ab. Nach langen und zähen Verhandlungen der Weezer Verwaltung mit dem Verkehrsministerium konnte diesem im letzten Jahr dann doch ein Baukostenzuschuss von 250.000 Euro abgerungen werden. Dieser Betrag steht der Gemeinde bereits jetzt zur Verfügung.

Über Jahre wurde der Bau des Kreisverkehres fraktionsübergreifend von CDU und SPD als die beste Lösung für den Kreuzungspunkt favorisiert. Umso erstaunlicher ist es jetzt in der Presse lesen zu müssen, dass die CDU den unmittelbar bevorstehenden Bau des Kreisverkehrs in Frage stellt.
Trotz der schwierigen Haushaltssituation der Gemeinde Weeze hält die Weezer SPD an dem Vorhaben fest, da die teilweise schweren Unfälle weiterhin dringenden Handlungsbedarf erfordern. Sicherheit geht vor!
„Dies ist das einstimmige Ergebnis unserer gestrigen Fraktionssitzung“, so Alfons van Ooyen. „Dabei hat vordergründig die Verbesserung der Verkehrssicherheit eine Rolle gespielt. Aber auch die bereits durchgeführte Ausschreibung der Maßnahme und das Vorliegen mehrerer Angebote macht eine Verschiebung oder Aufgabe der Baumaßnahme problematisch und birgt auch finanzielle Risiken, die zurzeit keiner richtig abschätzen kann. Auch ist Seitens des Landesbetriebes Straßenbau klargestellt worden, dass, wenn der Bau nicht in 2011 realisiert wird, der Zuschuss des Landes von 250.000 Euro zurückzugeben ist. Ob dann noch einmal Mittel gewährt werden, sei nicht absehbar.“ so van Ooyen weiter.
„Nicht außer Acht lassen darf man bei einem Stopp der Maßnahme auch die bereits verausgabten Planungskosten zur Änderung des Bebauungsplanes und zur Planung des Kreisverkehres von 102 Tausend Euro.“ so Fraktionsmitglied André de Jonge.
„Jetzt darf es doch nicht an dem restlichen Gemeindeanteil von knapp 200 Tausend Euro scheitern, um das lang ersehnte Projekt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an diesem Gefahrenpunkt zu Ende zu führen“ so van Ooyen abschließend.

 
 
 

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