Weeze

In der Mitte des Kreises Kleve

Jahresausklang bei der Weezer SPD

Mit ihrem traditionellen Weckmannessen bei einem Gläschen Glühwein feierte der Weezer SPD-Ortsverein seinen Jahresabschluss 2010.
In seiner Rede dachte der Ortsvereinsvorsitzende Norbert Thul an die fortschreitende Überalterung seiner Mitglieder und das damit verbundene sinkende Potential an Helfern.Deshalb steht für das Jahr 2011 die Werbung junger Mitglieder im Vordergrund.Dazu erhofft er sich auch eine intensivierung der Fraktionsarbeit.
Im Anschluß daran ehrte er seine verdienten Mitglieder für ihre langjährigen Mitgliedschaften in der SPD: Brigitte Franssen 40 Jahre, Pia Heine 25 Jahre, Gisela Schulz 25 Jahre, Hermine Karenske 10 Jahre und Georg Steinmann 10 Jahre.
Norbert Thul bedankte sich nochmals für ihre Treue und ihre Hilfsbereitschaft dem Ortsverein gegenüber und gab der Hoffnung Ausdruck, dass sie an der politischen Gestaltung des Jahres 2011 weiter engagiert teinähmen.
Dann wünschte er allen Teilnehmern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, frohes neues Jahr 2011.

 

Unfallschwerpunkt Kreuzung Willy-Brandt-Ring/Weller Straße

SPD fordert seit mehr als 10 Jahren diesen Kreisverkehr

Die Kreuzung Weller Straße/ Willy-Brandt-Ring ist seit Bestehen ein Unfallschwerpunkt. Schon im Juli 1998 forderte Ratsmitglied Alfons van Ooyen (SPD) für diese Kreuzung die Anlage eines Kreisverkehrs. Kreisverkehre laufen Ampelanlagen den Rang ab, weil sie Unfallschwerpunkte besser entschärfen und den bestehenden Verkehr flüssiger und damit auch umweltschonender halten. Auch in einer Studie des ADAC schnitten Kreisverkehre besser ab als Ampelanlagen.
Mit dem Hinweis, in den öffentlichen Kassen sei zu wenig Geld, winkte der Landes-betrieb Straßen NRW in Wesel vor Jahren eine angemessene Mitfinanzierung des Kreisverkehres ab. Nach langen und zähen Verhandlungen der Weezer Verwaltung mit dem Verkehrsministerium konnte diesem im letzten Jahr dann doch ein Baukostenzuschuss von 250.000 Euro abgerungen werden. Dieser Betrag steht der Gemeinde bereits jetzt zur Verfügung.

 

Freude für die AWO Goch-Weeze

Der Weezer SPD Glühweinstand, der zum Weihnachtsmarkt 2010 ein leckeres Getränk für die Zuwendung des Erlöses an die AWO ausschenkte, hatte nach Abzug aller Kosten einen Betrag von 423 Euro erwirtschaftet.
Dieser Betrag wurde am 18. Januar von Norbert Thul und Hans-Theo Krauhausen als Vorsitzende der Weeze SPD an Stefan Krauhausen und Joanna Versienti als Vorsitzende der AWO Goch-Weeze übergeben.

 

Sind nun doch Großprojekte in Weeze gefährdet?

Bürgerhaus und Rathaussanierung werden wohl in der Warteschleife landen

Wie in den vergangenen Tagen mehrfach zu lesen war, ist die Gemeinde Weeze, wie auch andere Gemeinden im Kreis Kleve von geringeren Schlüsselzuweisungen betroffen. In Weeze sind dies nach Angaben der Verwaltung ca. 860.000€, die in der Gemeindekasse fehlen werden.
In einem kürzlich veröffentlichten Interview gab Bürgermeister Francken auf die Frage, ob das Bürgerhaus dieses Jahr gebaut würde die erstaunliche Antwort, dass der Baubeginn in Kürze erfolgen werde. Die nachfolgende Frage zum neuen Gemeindefinanzierungsgesetz, welches die Schlüsselzuweisungen regelt und Mindereinnahmen für die Gemeinde bedeutet, gab der Bürgermeister sinngemäß zur Antwort, dass er davon ausgeht, dass die Landesregierung dieses Gesetz auch umsetzen will und die Gemeinde somit weniger in der Gemeindekasse haben wird. Daher stellt sich André de Jonge, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Weezer SPD-Fraktion, die Frage, wie dann das Bürgerhaus dieses Jahr gebaut werden kann. Dieser Bau würde komplett kreditfinanziert da die derzeitige Kassenlage bereits jetzt nichts anderes zuließe.“ Auch der jetzige Haushalt konnte nur knapp ausgeglichen werden“, fügte der Fraktionsvorsitzende, Alfons van Ooyen, hinzu. „Ferner warnt der Kämmerer schon seit Jahren eindringlich vor zu hohen Ausgaben und bezieht sich dabei auf den Bau des Bürgerhauses. Der Bau wird kein einmaliger Kraftakt sein, sondern erhebliche jährliche Folgekosten für Jahrzehnte auslösen, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht abgestellt werden können. Allein die Finanzierung des Projektes wird zu Zins- und Tilgungsleistungen von jährlich rund 170.000 Euro führen“, so van Ooyen weiter.

 

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