Ortsverein
Dank an die Genossin Dagmar Verberkt-Römer!
Die leider Ihre Ämter, schweren Herzen Anfang des Jahres
aus Persönlichen gründen nieder gelegt hat.
Wir möchten uns hier noch mal in aller Form, bei Ihr bedanken!
Für Ihre langjährige Arbeit, die Sie mit sehr viel Herzblut ausgeübt hat.
Ihre Arbeit innerhalb der Fraktion und des Rates werden, von unserer Genossin Petra Kuhn
mit genau so viel Herzblut weiter geführt!
Glück auf!
Eure SPD Weeze!
Bereitstellung von kostenlosen Laubsäcken zur Herbstlaubentsorgung
Im Herbst fällt insbesondere unter stattlichen alten Bäumen ein erhebliches Laubvolumen an, das unter anderem die Straßenabläufe verstopfen kann, wenn es nicht aufgenommen und fachgerecht entsorgt wird. „In Weeze“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der Weezer SPD-Fraktion Alfons van Ooyen, „gibt es viele Straßen, deren Gehwege und teilweise auch Straßenbereiche von den Anwohnern im Rahmen der übertragenen Reinigungspflicht gereinigt werden müssen. Allein durch die Biotonnen können die Massen von Laub nicht ordnungsgemäß entsorgt werden“.
Dem pflichtbewussten Bürger stellt sich dann die Frage, wohin er diese großen Mengen Laub verbringen soll. „Es ist aus unserer Sicht verständlich“, so van Ooyen weiter, „dass er neben seinem körperlichen Einsatz nicht auch noch die Kosten der Abgabe beim Kompostwerk in Goch tragen sollte – immerhin handelt es sich nicht um Laub von seinem eigenen Grundstück.“
Wunsch der Weezer SPD ist es, Bewohnern, die die Straßenreinigung als Anlieger bzw. Hauseigentümer selbst vornehmen und in einer Straße mit erheblichem Baumbestand wohnen, die Möglichkeit der kostenlosen Entsorgung des Herbstlaubes einräumen. Sinnvoll ist es daher, den Bürger bei seinen Bemühungen um die Entsorgung des Laubes zu unterstützen. Deshalb beantragt die SPD-Fraktion zur nächsten Ratssitzung dass die Gemeindeverwaltung den Bürgern, die in einem formlosen Antrag glaubhaft machen können, dass sie die Laubsäcke für die Entsorgung des Laubes von gemeindlichen Straßenbäumen benötigen, in ausreichender Anzahl zur Verfügung stellt. Die Gemeinde soll natürlich auch für deren Einsammlung sorgen.
„Mit dieser Maßnahme wird während der Herbstzeit für mehr Sauberkeit im Straßenbild gesorgt und es werden diejenigen Bürger unterstützt, die durch Eigeninitiative zur Verbesserung des Gemeindebildes beitragen“, hofft van Ooyen. „Dass dies nicht mehr für die diesjährigen Laubmassen greift, ist uns bewusst. Sollte unser Antrag angenommen werden, hat die Verwaltung ausreichend Zeit, die Aktion für den nächsten Herbst vorzubereiten“.
Bereitstellung von kostenlosen Laubsäcken zur Herbstlaubentsorgung
Sehr geehrter Herr Francken,
ich bitten Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung zu setzen und zur Abstimmung zu stellen.
Beschlussentwurf:
Der Rat der Gemeinde möge beschließen:
Die Gemeindeverwaltung stellt den Bürgern eine ausreichende Anzahl von Laubsä-cken zur Verfügung, die in einem formlosen Antrag glaubhaft machen können, dass diese für das Laub gemeindlicher Straßenbäume benötigt werden und sorgt für des-sen Einsammlung.
Begründung:
Im Herbst fällt insbesondere unter stattlichen alten Bäumen ein erhebliches Laubvolumen an, welches unter anderem die Straßenabläufe verstopfen kann, wenn es nicht aufgenom-men und fachgerecht entsorgt wird. In Weeze gibt es viele Straßen, deren Gehwege und teilweise auch Straßenbereiche von den Anwohnern im Rahmen der übertragenen Reini-gungspflicht gereinigt werden müssen. Allein durch die Biotonnen können die Massen von Laub nicht ordnungsgemäß entsorgt werden. Dem pflichtbewussten Bürger stellt sich dann die Frage, wohin er diese großen Mengen Laub verbringen soll. Es ist aus unserer Sicht verständlich, dass er neben seinem körperlichen Einsatz nicht auch noch die Kosten der Abgabe beim Kompostwerk in Goch tragen sollte – immerhin handelt es sich nicht um Laub von seinem eigenen Grundstück.
Bewohnern, die die Straßenreinigung als Anlieger bzw. Hauseigentümer selbst vornehmen und in einer Straße mit erheblichem Baumbestand wohnen, sollte deshalb die Möglichkeit der kostenlosen Entsorgung des Herbstlaubes eingeräumt werden. Sinnvoll ist es daher, den Bürger bei seinen Bemühungen um die Entsorgung des Laubes zu unterstützen. Es werden ihm kostenlos Laubsäcke zur Verfügung gestellt, die die Entsorgungsfirma oder die Gemeinde abholt. Mit dieser Maßnahme wird während der Herbstzeit für mehr Sauberkeit im Straßenbild gesorgt und diejenigen Bürger unterstützt, die durch seine Eigeninitiative zur Verbesserung des Gemeindebildes beiträgt.
Mit freundlichen Grüßen
Alfons van Ooyen
SPD-Fraktionen erwarten konkrete Vorschläge zur interkommunalen Zusammenarbeit zwischen Bedburg-Hau, Kalkar, Kranenburg, Uedem und Weeze
Wenn Städte und Gemeinden den immer größeren Anforderungen an Art und Qualität kommunaler Leistungen gerecht werden wollen, ist es in der heutigen Zeit unabdingbar, nach Lösungen zu suchen, um sich langfristig finanziell besser aufzustellen. Einen wichtigen Part wird dabei die interkommunale Zusammenarbeit zwischen Nachbarkommunen einnehmen. Bereits jetzt arbeiten die fünf Kommunen Bedburg-Hau, Kalkar, Kranenburg, Uedem und Weeze im Kommunalkassenverband in Bedburg-Hau erfolgreich zusammen. Dass es aber noch eine Reihe Aufgaben, die gemeinsam wahrgenommen werden könnten, ohne die Eigenständigkeit und Identität zu verlieren, zeigt die von den fünf Kommunen in Auftrag gegebenen Untersuchung durch die Allevo Kommunalberatung. Der, unter der Federführung der Kommunalberatung, erstellte Projektbericht, gespickt mit 38 Empfehlungen, wurde bereits vor zweieinhalb Jahren den betroffenen Räten in Uedem vorgestellt. Danach hieß er nur noch: Still ruht der See“. So empfinden es jedenfalls die SPD-Fraktionsvorsitzenden der betroffenen Kommunen. Damit wieder Bewegung in das Projekt kommt, wollen die Fraktionsvorsitzenden aus Kalkar, Kranenburg, Uedem und Weeze den Verwaltungen einige Fragen auf den Weg gegeben, die in den nächsten Ratssitzungen beantwortet werden sollen. Zum einen wollen sie wissen welche Empfehlungen mit welchen Sparpotenzialen bereits umgesetzt wurden. Desweiteren wollen sie wissen, wo die Gründe liegen, dass die Umsetzung offensichtlich nur sehr schleppend vorwärts geht und wie die Verwaltungen gedenken, das Projekt zur interkommunalen Zusammenarbeit voranzubringen.